Die Ausgangslage:
Unternehmen müssen vermehrt feststellen, dass sie trotz national und global sehr erfolgreichem Business deutschlandweit in den jüngeren Zielgruppen kaum (noch) bekannt sind. Und selbst die regionale Strahlkraft schwindet. Kommen dann noch Standortnachteile hinzu, stellt dieses Unternehmen im Wettbewerb um Arbeitsplätze- und Fachkräfte vor große Herausforderungen. Denn zumeist wird keine Entscheidung gegen ein Unternehmen gefällt, es kommt gar nicht erst zu einer Entscheidung.
Um so wichtiger wird für Unternehmen zeitgleich die Arbeit- und Fachkräftesicherung.
Die Zielsetzung:
Sichtbarkeit ist wesentlich, um überhaupt zum ersten Kontakt zu kommen. Unternehmen müssen ihre Arbeitgebermarke dort platzieren, wo die Zielgruppe sich in ihrer Freizeit aufhält. Und ab dem Moment ist Content ‚king‘ und Kontext ‚god‘. Der Inhalt muss überzeugen und ein Bild schaffen, das ins Medium passt sowie authentische Einblicke ermöglicht.
Zudem sollten Angebote geschaffen werden, welche die Verbindung der Mitarbeitenden zum Unternehmen auch über den Austausch über Unternehmensbereiche hinweg fördern, damit aus der Verbindung eine Bindung entsteht. Entsprechende Netzwerke im Unternehmen verringern die Wirkung von Konflikten im unmittelbaren Arbeitsumfeld und sind Antrieb von Innovation und Fortschritt.
Der Perspektivwechsel:
Ein Blick in andere Branchen, die in diesem Fall das Thema Nutzendenzentrierung und Onboarding für das eigene Geschäftsmodell perfektioniert haben, verschafft die richtige Perspektive, um individuelle Lösungen zu finden. Es gilt, das Knowhow dieser Branchen auf das Thema Fachkräftegewinnung und -sicherung zu transferieren.